Freitag, Mai 16, 2008

Airbus A380 Fotos: Kabinenausstattung für Qantas

Qantas hat Fotos der Kabinenausstattung ihres Airbus A380 veröffentlicht. Geschmackssache! Meiner ist es nicht. Was Stardesigner Marc Newson da abgeliefert hat, sieht in allen drei Kategorien - First Class, Business Class und Economy Class - echt langweilig aus und dann noch dieses "military economic green"... Ich vermute mal: Qantas hat für ihr A380-Interieur sehr begrenzte Mittel. Zum Vergleich SINGAPORE AIRLINES A380 CABINS.
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Freitag, Mai 02, 2008

ESA-Video: Funktion der Galileo-Atomuhr PHM

Der am 27. April 2008 gestartete ESA-Satellit GIOVE-B (Start-Video) führt mit einem passiven Wasserstoff-Maser (PHM) die präziseste Atomuhr mit, welche je ins All geschossen wurde. Dieses ESA-Video zeigt Aufbau, Funktion und wie die geringe Abweichung von nur einer Nanosekunde pro Tag erreicht wird:


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Video: Galileos GIOVE-B gestartet

Wie die ESA meldet, startete am 27. April, 00:16 Uhr MESZ vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur, Kasachstan eine Sojus/Fregat-Trägerrakete mit dem zweiten Galileo-Satelliten an Bord. GIOVE-B nahm um 5:28 Uhr MESZ in etwa 23.200 Kilometern Höhe seinen Betrieb auf und führt drei hochpräzise Atomuhren mit. Der passive Wasserstoff-Maser (PHM) arbeitet mit einer Genauigkeit von einer Nanosekunde pro Tag. Die zwei Rubidium-Atomuhren als Back-Up-Instrumente besitzen eine Genauigkeit von 10 Nanosekunden pro Tag. Neben hochgenauer Positionsbestimmung mittels Laser wird der Satellit Strahlungsmessungen vornehmen und Aufgaben des in 2005 gestarteten und langsam alternden GIOVE-A übernehmen.


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Montag, April 14, 2008

Video: Raumfähre BURAN - Start und Landung

1988 wurde die sowjetische Raumfähre "BURAN" (Schneesturm) mit der mächtigen Trägerrakete "ENERGIA" in die Erdumlaufbahn geschossen und absolvierte erfolgreich einen unbemannten Raumflug. Im April 2008 landete die "BURAN" im Technik Museum Speyer, wo sie nach ihrer Restaurierung ab September 2008 ausgestellt wird.



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Freitag, Dezember 14, 2007

Business Jet steuerlich voll absetzbar

Egal ob Sie mit Ihrem Firmenjet viel oder wenig für Ihr Unternehmen unterwegs sind, das Finanzamt muss die Aufwendungen in voller Höhe als Betriebsausgaben akzeptieren. Das entschied das Finanzgericht Baden-Württemberg (6 K 16/05). Die Begründung: Der Jet bringe schwer messbare Vorteile, wie Flexibilität sowie Prestigegewinn bei Geschäftspartnern.

Ein Unternehmer hatte sich eine Cessna gekauft, war jedoch mit dem Jet nur selten für sein Unternehmen unterwegs. Das Finanzamt strich einen Grossteil der Ausgaben für den Flieger mit dem Hinweis: Jet-Charter wäre günstiger.

Vor dem Hintergrund, dass man zwei Euro verdienen muss, um einen Euro Steuern zu sparen und dass Flugzeuge sehr teuer sind, wenn sie nicht fliegen, würde ich als Unternehmer immer einen Air Charter Service vorziehen. Die Entscheidung des Finanzamtes ist vernünftig, die des Gerichts nicht nachvollziehbar. Denn der Aussenstehende sieht nicht, wer der Halter des Flugzeuges ist, sondern nur wer aussteigt, was genug an Prestige und Flexibilität ist.

via Handelsblatt

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Dienstag, Dezember 11, 2007

Boeing: Hoch-Energie-Laser im Flugzeug

Boeing hat am 04. Dezember 2007 auf der Kirtland Air Force Base, New Mexico die Installation eines Hoch-Energie-Lasers (ATL - Advanced Tactical Laser) an Bord einer C-130H Hercules abgeschlossen, inklusive Zielvorrichtung und dem Laser-Modul. Die neue Waffe soll in 2008 getestet werden und dabei im Flug eine Reihe von stationären und beweglichen Bodenzielen angreifen. Der Laser ist zu diesem Zwecke in einem drehbaren Geschütz-Türmchen am Flugzeugrumpf untergebracht. Der ATL soll sogenannte Collateral-Schäden drastisch senken und Einsätze im Gelände oder in Städten unterstützen.

Seine Zuverlässigkeit hat der Hoch-Energie-Laser in den Testlabors der Davis-Advanced-Laser-Einrichtung, Kirtland bei über 50 Schüssen im Juli 2007 bewiesen.

Schon Anfang dieses Jahres hatte Boeing einen Niedrig-Energie-Laser zur Erfassung und Verfolgung von stationären Bodenzielen erfolgreich getestet.

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Mittwoch, Dezember 05, 2007

Mit Lufthansa ab 59 Euro durch Europa

Jetzt bei der Ticket-Wahl aufpassen!

Lufthansa bietet im Rahmen ihres betterFly-Programms Round-Trip-Tickets für Flüge innerhalb Europas ab 99 Euro inklusive Steuern und Gebühren. So wäre ab München zum Beispiel Berlin, Madrid oder Barcelona erreichbar. Das Beispiel-Angebot ist bis zum 30. August 2008 buchbar. Der Reisezeitraum gilt ebenfalls bis 30. August 2008.

Zudem fliegt die Airline one-way ab 59 Euro inklusive Steuern und Gebühren innerhalb Deutschlands. Von München aus könnte der Fluggast zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Bremen erreichen. Dieses Beispiel-Angebot ist bis zum 30. November 2008 buchbar und gilt für den Reisezeitraum 05. Dezember 2007 bis 30. November 2008.

Und richtig! Ein Round-Trip München-Berlin-München kann innerhalb des Zeitraumes 05. Dezember 2007 bis 30. August 2008 also günstig oder weniger günstig ausfallen.

Btw., Prämienmeilen gibt's natürlich ebenfalls, für beide Offerten.

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Montag, November 26, 2007

EADS wandert aus - Arbeitsplätze seien sicher

Aufgrund des schwachen Dollars überlegt das Management des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS Teile der Produktion nach den USA und nach China auszulagern. So ist geplant, fünf Prozent des Rumpfes vom Airbus A350 XWB in China fertigen zu lassen, was Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy wohl schon fest gemacht hat.

Trotzdem seien die Arbeitsplätze sicher, weiss AFP zu berichten. Klingt paradox, aber offenbar will Airbus durch die Produktion im Ausland, die europäischen Standorte quersubventionieren. Weitere Werksverkäufe seien nicht geplant. Auch verlangt Airbus nach Fördermitteln für Entwicklung des A350, welche - anders als bei früheren Entwicklungen - noch nicht beansprucht wurden.

Sollte EADS das schaffen, was Boeing nicht vermochte, nämlich Flugzeug-Komponenten am anderen Ende der Welt in der notwendigen Qualität fertigen zu lassen und diese dann auch noch pünktlich zur Endmontage bereit zu haben? Boeing-Manager Mike Bair kritisierte vor kurzem, dass Zulieferer grosser Rumpfteile nicht ans andere Ende der Welt sondern auf die andere Strassenseite gehören. Wobei Boeing natürlich kein Währungsrisiko hat.

Da Airbus offensichtlich nicht mehr rentabel ist und dem Dollar die Schuld gibt, drängen sich zwei Fragen auf: Kann man durch eine Erhöhung der Stückzahl bei Verkürzung der Durchlaufzeiten den Break-Even-Point wieder erreichen? Ich denke da an variable und fixe Kosten. Wenn nicht: Macht es dann überhaupt noch Sinn, in Europa zu produzieren?

Keine Angst! Der Flugzeughersteller ist durch staatliche Förderungen zumindest teilweise an Standorte gebunden. Das wird auch das Dilemma sein. Meines Erachtens folgt daraus nur, parallel zur Produktion in Europa komplette Fertigungslinien im Dollar-Raum zu errichten. Von Stückwerk, wie es Boeing versuchte, halt ich nichts.

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Donnerstag, November 22, 2007

Airbus - Ist der US-Dollar schuld?

Glaub ich nicht!

Hm, der Flugzeugmarkt wächst, die Umsätze steigen, die Auftragsbücher sind voll und trotzdem drohen Airbus Verluste. Man arbeite ja im Euro-Raum und erziele Umsätze in US-Dollar. CNBC Europe geht heute davon aus, dass EADS seine Hausaufgaben bei der Absicherung von Währungsrisiken nicht gemacht hat. Im Jahresabschluss 2006 des Luft- und Raumfahrtkonzerns habe ich dazu folgendes gefunden: Rund die Hälfte des Währungsrisikos der Umsatzerlöse in US-Dollar sind durch Kosten in US-Dollar "natürlich gehedged". Da passiert also erst mal gar nichts. Hinzu kommt aber:
"Da die EADS Finanzinstrumente nur zur Absicherung ihres Nettowährungsrisikos einsetzt, ist der Anteil ihrer US-Dollar Umsätze, der nicht durch Finanzinstrumente abgesichert ist (ungefähr 30%), Wechselkursschwankungen ausgesetzt. (Finanzbericht und Corporate Governance, EADS)"
Nur 30 Prozent sind gar nicht abgesichert, aber der Rest vielleicht ungenügend? In meinen Augen ist das jedoch marginal, denn Boeing erzielte in 2006 Umätze in Höhe von 61,5 Milliarden US-Dollar und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von rund 3 Milliarden US-Dollar. EADS hingegen machte in 2006 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro bei einem EBIT von 278 Millionen Euro. Die Währung ist egal, es geht um Verhältnisse! Boeing erzielte also in 2006 eine EBIT Margin von 4,9 Prozent und EADS nur von 0,7 Prozent (7,9 in 2005!). Und da stand der Dollar zum Euro noch günstig. Woher dennoch diese Verschlechterung der EBIT Margin? Ich drehe die Zahlen mal um und frage nach Umsatz pro EBIT. EADS musste 142 Euro in 2006 umsetzen, um einen Euro Ertrag zu erwirtschaften, während Boeing für einen Dollar seines Ertrages in 2006 nur 20,4 Dollar umsetzen musste. Woher diese starke Differenz im Verhältnis von Nutzen und Aufwand in ein und der selben Branche?

Gemäss einem Artikel von Spiegel Online hatte EADS-Chef Thomas Enders radikale Sparmassnahmen für Airbus angekündigt. Grund sei der Kurs-Verfall des US-Dollars.

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Dienstag, November 20, 2007

Fotos: Airbus A340-600 - Unfall bei Triebwerkstest

Bei einem "Run Up" in Toulouse hatte sich ein Airbus A340-600 losgerissen und war gegen eine Lärmschutzmauer geprallt. Neun Verletzte und Totalschaden an der Maschine sind die Folge, berichtete n-tv. Im Flugzeugforum gibt's dazu drei Fotos und eine Menge Spekulationen über die Ursache. Fotos sind leider nur für registrierte User sichtbar.

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Lohnen sich Vielfliegerprogramme der Airlines?

Stiftung Warentest glaubt, dass sich nicht wirklich jedes Vielfliegerprogramm oder besser Bonusprogramm von Airlines für Urlauber lohnt. Nur Reisende, die vor allem beruflich viel unterwegs sind, profitierten davon.

Das Ziel der Kundenbindungsprogramme
Egal wie das Kind heisst, Vielfliegerprogramme dienen zunächst dem Vertrieb und der Kundenbindung. Um viel fliegen geht es dabei kaum (noch). Dass zusätzlich Daten gesammelt werden, bleibt nicht aus. Wer durch Flüge, andere Dienstleistungen oder Einkäufe - auch von Dritten - Meilen sammelt, kann diese in Sachwerte, Freiflüge oder bessere Sitzplätze tauschen. Zudem können Flugmeilen auch bei diversen Auktionsplattformen in klingende Münze verwandelt werden. Natürlich nicht die Meilen direkt, aber wer einen Freiflug nicht benötigt, könnte diesen durchaus versteigern, weiss Akademie zu berichten. Des Weiteren ist die Teilnahme an den meisten Bonusprogrammen der Fluggesellschaften kostenlos. Schädlich sind die Bonusprogramme der Airlines also grundsätzlich nicht, weder für Vielflieger noch für Urlauber.

Die Gefahr für den Kunden ist das Ziel der Airlines. Der Fluggast soll nämlich bei der Flugbuchung nach Bonusprogramm und nicht nach Ticket-Preis entscheiden mit wem er fliegt. Zudem könnten Kunden fliegen, nur um Meilen zu sammeln, wenn ein Verfall droht oder noch Meilen zum nächsten Freiflug fehlen.

Wer nicht viel fliegt, sammelt trotzdem
Die Airlines gewinnen immer. Man muss jedoch zum Meilen sammeln nicht unbedingt fliegen. So kann der Sammler zum Beispiel bei Miles & More der Lufthansa zwischen unzähligen Partnern von Autovermietung über Versicherungen bis hin zu Zeitschriftenabos auswählen. Wann immer er das tut, könnte Lufthansa die Vertriebsprovision kassieren.

Ob Urlauber oder Vielflieger, Bonusprogramme lohnen sich immer, solange der Kunde nur am Produkt interessiert ist und die Meilen ein Bonus bleiben. Sicher wird ein Urlauber nicht den Kontostand eines Vielfliegers erreichen. Aber das ist ja auch nicht der Sinn der Programme.

via Focus

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Freitag, November 16, 2007

Erfahrungsbericht Airbus SQ-A380 der Singapore Airlines

Der erste Erfahrungsbericht vom Erstflug des Airbus SQ-A380 der Singapore Airlines (SIA) ist da. Die Tickets wurden durch SIA via eBay für wohltätige Zwecke versteigert. FlightMemory-Nutzer Steve hatte mitgeboten und für 2.000 US-Dollar eines bekommen. Jetzt berichtet Steve ausführlich in Wort und Bild von seinen Erlebnissen im Super-Jumbo auf der Strecke Singapore-Sydney. Detaillierte Infos, wie Passagierliste, Videos, ATC-Audiostreams hält SQ380.net bereit.

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Mittwoch, November 14, 2007

TUIfly - Eine halbe Million Flüge ab 5 Euro

Weihnachtsschnäppchen

TUIfly bietet ($) für den Reisezeitraum Dezember 2007 bis Februar 2008 555.000 Flüge zu 40 City-Zielen ab 5,00 Euro Oneway*), unter anderem:
  • Köln/Bonn - Linz
  • Köln/Bonn - Venedig
  • Stuttgart - Stockholm
  • Stuttgart - Berlin Tegel
  • Stuttgart - Pisa
  • Memmingen - Neapel
  • Hannover - Rom/F.
*) Das Angebot ist bis zum 18. November 2007 buchbar und gilt für Internetbuchungen zuzüglich Steuern, Gebühren sowie Kerosinzuschlag solange der Vorrat reicht. Das Sitzplatzkontingent ist auf ausgewählten Flügen begrenzt.

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Samstag, November 10, 2007

Aktuelle alternative Flugkraftstoffe

Was ist heute machbar, was nicht?

Ethanol
Ethanol wird in Kleinflugzeugen mit Kolbentriebwerken und Hochleistungskunstflugzeugen eingesetzt, ohne grössere Modifikationen am Triebwerk. Die Kunstflugstaffel Vanguard Squadron, Cleveland, USA, fliegt seit 1993 ihre Van's RV-3A mit 100 Prozent Ethanol und hat bis heute damit 3.000 Flugstunden absolviert. Auch könnte Ethanol bei Jet-Triebwerken eingesetzt werden, was jedoch 50 Prozent grössere Triebwerke und 25 grössere Tragflächen erfordern würde. Das Abfluggewicht würde sich dabei um 35 Prozent erhöhen. Damit wäre die Energieeffizienz von Verkehrsflugzeugen mit Ethanol als Treibstoff in Frage gestellt, meint Boeing in einer Studie.

Bio-Jet
Bio-Jet ist ein Ersatz von Jet A-1, also Kerosin. Dabei wird zuerst Öl aus Pflanzen gewonnen und ähnlich raffiniert wie Jet-A. Boeing glaubt, dass 15 Prozent des Treibstoffverbrauchs der US-Airlines aus 2004 durch Bio-Jet ersetzbar sind. Dafür wäre die Nutzung von 10 Prozent der Fläche der USA, vergleichbar mit Florida, notwendig.

Synthetischer Jet-A-Treibstoff
Während Jet A-1 aus Erdöl raffiniert wird, kann synthetischer Jet-A-Treibstoff (Synthetic Jet-A) aus Erdgas oder aus Kohle gewonnen werden (Gas to Liquid). Seine Energiedichte ist dem Jet A-1 ähnlich.

Wasserstoff
Beim Einsatz von Wasserstoff könnten die Triebwerke um 25 Prozent und die Tragflächen um 5 Prozent verkleinert werden. Jedoch würde Wasserstoff grössere Tanks und damit eine grössere Kabine benötigen. Das Abfluggewicht würde sich um fünf Prozent reduzieren. Durch die grössere Kabine würde sich die Energieeffizienz gegenüber Jet A-1 dennoch verschlechtern.

Elektrizität
Es fliegen bereits UAVs mit Elektromotore, die durch Brennstoffzellen versorgt werden, z.B. HyFish. Für den kommerziellen Einsatz, wobei wir nun endlich beim Geld angelangt sind, ist die Brennstoffzelle noch zu schwer. Noch! Ihre Entwicklung schreitet jedoch sehr schnell voran und die Energiedichte steigt. Die andere Frage ist: Muss es immer ein Elektromotor sein, der irgendwo zusätzlich angeschraubt ist? Was ist mit in Maschinenelementen integrierten Elektromotoren?

Fazit
Boeing sieht in synthetischen und Bio-Jet-Treibstoffen eine echte Alternative, die kaum Veränderungen an Gewicht und Abmessungen bei heutigen Verkehrsflugzeugen zur Folge hätte. Die bislang erreichte Energieeffizienz bliebe erhalten.

Boeing vertritt daher die Notwendigkeit:
  • Jet A-1 mit synthetischem Jet-A zu ergänzen
  • Bio-Jet für den Transportverkehr am Boden einzusetzen
  • den Kraftstoffverbrauch generell weiter zu senken
  • kein Öl für die Erzeugung von Elektrizität zu verschwenden
  • der Nutzung von Schwerölen, Ölsand, Ölschiefer, und Kohle durch Gas to Liquid,
um die nächste Energiekrise zu verhindern.

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Freitag, November 09, 2007

Condor - 100.000 Flüge ab 29 Euro

Kurzfliegen und Langfliegen für den Reisezeitraum bis April 2008

Buchbar bis 10. November 2007, 23.59 Uhr bietet Condor ($) wieder 100.000 Flüge ab 29 Euro an. Vom kalten Deutschland geht's nach unter anderem nach Barcelona, Mallorca, Málaga, Rom oder Istanbul, alles inklusive versteht sich.

Auf Langstrecke bietet die Airline zum Beispiel die Destinations Dubai/Vereinigte Arabische Emirate, Banjul/Gambia, Salvador da Bahia/Brasilien oder Orlando/Florida ab 99 Euro inklusive Steuern und Gebühren an.

Die Angebote gelten für den Reisezeitraum ab sofort bis April 2008 und nur solange der Vorrat reicht.

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